Was war das schönste nicht-materielle Geschenk, das du je bekommen hast? Blogparade von Sunnybee…

Was war das schönste nicht-materielle Geschenk, das du je bekommen oder selbst geschenkt hast?

Diese Frage stellte Sunnybee, vom mutter-und-sohn-blog mir und einigen anderen Bloggern vor Kurzem. Und obwohl ich mich selbst als eher  minimalistisch und gar nicht soo materialistisch bezeichnen würde, ist mir bislang nicht die eine, passende Antwort eingefallen. Trotzdem nehme ich gerne teil an an der Blogparade, zu der Sunnybee aufgerufen hat, denn die Frage hat mich zum Nachdenken gebracht.

Dankbar sein macht glücklich

Gerade in den Wochen vor Weihnachten, in denen sich gefühlt alles ums Schenken und Beschenktwerden dreht, empfinde ich es als wohltuend, mal darüber nachzudenken, für welche nicht-materiellen „Dinge“ ich in meinem Leben dankbar bin. Apropos Dankbarkeit, wer meinen Blog schon länger liest, weiß vielleicht, dass ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, am Ende des Jahres aufzuschreiben, wofür ich dankbar bin. 2016 habe ich diese Liste auch einmal hier  mit euchgeteilt.  Übrigens mache ich das nicht nur am Ende eines Jahres, sondern jeden Abend vor dem Schlafengehen. Dieses Ritual ist mir heilig, denn es zeigt mir auch an schlechten Tagen, wie  viel Schönes es in meinem Leben gibt. Mit diesem Gefühl schlafe ich ein und nehme es mit in den neuen Tag. Für mich ist dieses Dankbarkeitsritual das beste Werkzeug, um positiv an die Herausforderungen heranzugehen, die das Leben so mit sich bringt. Das, worauf ich mich konzentriere, wird automatisch größer. Habt ihr es auch schon mal ausprobiert?

Liebe Sunnybee, ich glaube, das Gefühl der Dankbarkeit ist das größte und schönste nicht-materialle Geschenk, das ich mir selbst in meinem Leben gemacht habe. Und gerne teile ich mit dir und den anderen Lesern meine Dankbarkeitsliste für 2018. In Ordnung?

Wofür ich 2018 dankbar bin:

  • Das Schönste in diesem Jahr war ganz sicher die Geburt meines dritten Sohnes Vincent. Und ich bin nicht nur dankbar dafür, dass er ein so süßes und gesundes Baby ist, sondern auch dafür, dass wir eine wunderschöne Geburt zu Hause mit unserer tollen Hebamme erleben durften.
  • Auch wenn es schrecklich anstrengend und nervenaufreibend war, bin ich dankbar, dass wir den Umzug ins Mehrgenerationenhaus, den wir seit Jahren planen, endlich geschafft haben. Auch wenn noch längst nicht alle Lampen hängen und das Haus nach wie vor eine große Baustelle ist, fühle ich mich angekommen. Wir haben tolle Nachbarn und die Kinder haben schon erste Freundschaften geschlossen.
  • Ganz besonders dankbar bin ich auch dafür, dass Paul seit ein paar Wochen laufen kann. Und dass er so viel Spaß dabei hat. Und dafür, dass er autonomer wird, alleine isst und sich danach auch alleine das Gesicht abwischen will (fragt mich aber nicht, wie es danach unter unserem Tisch aussieht 😉 …)
  • Je älter ich werde, desto wohler fühle ich mich mit mir selbst, mit meinem Körper und mit all meinen Unzulänglichkeiten. Ich weiß, was mir guttut und was weniger, welche Menschen ich in meinem Leben haben will und welche eher nicht und lasse mich nicht mehr so beeindrucken von Trends und Hypes. Für diese Gelassenheit bin ich unendlich dankbar.
  • Last but not least bin ich dankbar für die Podcasts, die ich 2018 für mich entdeckt habe. Hört ihr auch Podcasts? Für mich sind sie in diesem Jahr zu einer unverzichtbaren Informations- und Inspirationsquelle geworden. Meine Lieblingspodcasts sind Happy, holy & confident von Laura Malina Seiler, der 7mind Podcast mit René Trädersowie der Podcast Einfach gesund leben der Ärztin und Ayurveda-Spezielistin Janna Scharfenberg.

So, ihr Lieben, das wars für heute. Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen, mit mir zu teilen, wofür ihr dieses Jahr dankbar seid und welche Podcasts ihr gerne hört. Ich bin riesig gespannt! Lasst das Jahr gut ausklingen und passt auf euch auf!

 

Eure Kathinka